Der Moment, in dem ein Mann wahrhaft die Heiligkeit der Yoni anerkennt und das Leid und den Schmerz realisiert, den die Weiblichkeit im Laufe der Geschichte durchlebt hat, ist der Moment, der seine Beziehung zu Frauen für immer verwandeln kann.

The moment that a man truly acknowledges the Sacredness of the Yoni and recognizes the suffering and the pain that the Feminine has experienced through history, is the moment that can change his relationship to women forever.

~ Sia Di ~

Die inspirative Kraft einer Lomi Lomi Yoni Massage

von Anja Schäfer, 15. März 2019

Es kommt nicht sehr oft vor, dass ich mir selbst eine Ganzkörpermassage geben lasse. Mit Ganzkörpermassage meine ich eine Massage, die den Intimbereich einschließt – also für die Frau eine Yoni-Massage. Gestern war es nach längerer Zeit wieder einmal so weit und ich nahm die fast zweistündige Fahrt in die Schweiz auf mich. Diesmal war es eine besonders schöne, tief entspannende und inspirierende Erfahrung, so dass ich davon berichten möchte.

Der blinde Fremdgenuss

An der Türklinke hängt eine Augenmaske, die ich mir aufsetze, bevor ich an der Tür klopfe. P. öffnet und führt mich an den Händen in seinen warmen Massageraum. Ich sehe gar nichts, habe auch unter der Augenmaske die Augen geschlossen. Es ist das vierte Mal, dass ich P. für eine Massage besuche. Direkt gesehen habe ich ihn noch nie, ich kenne nur die Fotos von ihm, die er im Internet veröffentlicht hat. Ich mag es so – ich möchte diese Zeit nur für mich genießen und dabei ganz mit meiner Aufmerksamkeit bei mir sein. P. ist professioneller Masseur, der Wellnessmassagen gibt und bei sich zu Hause zusätzlich einen Massageraum eingerichtet hat. Ich kenne den Ablauf bereits und lasse mich entkleiden, bevor ich mich mit seiner Hilfe auf die angewärmte, ölige Massageliege lege. Nun habe ich nichts mehr zu tun, nur noch zu genießen. P. beginnt damit, meinen Körper mit warmem Öl einzuölen und meine Rückseite zu massieren. Zwar tue ich nichts, aber in meinem Kopf gehen noch viele Gedanken umher. Ich bemühe mich, mir selbst entspannende Gedanken zu machen oder die, die mich beschäftigen, wie weiße Wölkchen am Himmel ziehen zu lassen. So leite ich auch meine eigenen Massagegäste an, doch ich merke, so einfach ist das nicht immer mit der Gedankenleere und dem Loslassen von alldem, was mich so beschäftigt. Gleichzeitig genieße ich die Berührungen sehr und habe das Gefühl, das Zeitgefühl zu verlieren.

Während ich die Massage bekomme, tauche ich immer mehr in einen angenehmen Zustand der Entspannung und es ist, als öffnet sich eine tiefere Ebene des Bewusstseins in mir. Viele Gedanken, die mich oft und schon seit Jahren immer wieder beschäftigen, scheinen sich in einem neuen Fenster zusammenzufassen und mir einen Gesamteindruck zu vermitteln. Ich habe plötzlich Gedanken und Empfindungen, die sich wie Erkenntnisse und Wahrheiten anfühlen. Vieles „weiß“ ich schon lange, doch auf einmal rutscht dieses Wissen in eine tiefere Ebene der inneren Wahrheit. So oder so ähnlich fühlt es sich jedenfalls an.

Während ich die Massage genieße und meine Erkenntnisse in mir wahrnehme, steigen Gefühle der Freude in mir auf und ich spüre, wie ich lächle.

Nach meiner Heimkehr schreibe ich meine Erkenntnisse in mein Notizbuch. Ich schreibe sie hier wörtlich ab und kommentiere sie im Anschluss kurz:

Erkenntnis Nr. 1 – Freiheit von Bindungen

JEDE Bindung bindet an die Erde, an die materielle Welt. JEDE Bindung beschwert. Ich als SEELE habe für dieses Leben die Entscheidung getroffen, ALLE alten, karmischen Bindungen aufzulösen und neue Bindungen nur so intensiv wie NÖTIG zum Leben und zum Überleben einzugehen.

Meine Wahl als SEELE ist die spirituelle Freiheit und das Erwachen, die Erleuchtung. Ich will erfahren, frei von der freiwilligen Notwendigkeit der Reinkarnation zu sein.

DARUM habe ich keinen Ehemann, keine Kinder und keine anderen tiefgehenden Bindungen.

Doch aufgrund meiner naturgegebenen BINDUNGSFREUDIGKEIT kommt es lebenslang zu Kontakten, Verliebtheiten und Erfahrungen von Sehnsucht und unerwiderter Liebe.

All das, WEIL der Wunsch meiner Seele nach Freiheit und Ablösung Priorität hat!

Erkenntnis Nr. 2 – Monogamie ist unnatürlich

Kontrolle der Männer, patriarchale Strukturen und Religionen unterdrücken die Lebendigkeit, Freiheit und Lebensfreude der Frau. Und ihre sexuelle Selbstbestimmtheit!

Für Männer wiederum ist es gesund, normal und natürlich, ihre Sexualität außerhalb der Ehe IM WISSEN und mit dem EINVERSTÄNDNIS der Frau mit ANDEREN zu leben, wenn die Ehefrau zum Beispiel in Zeiten der Schwangerschaft oder Kindererziehung keine Lust auf Sex hat. Eine Frau hingegen, die von ihrer Natur her eher Sex leben möchte als intensiv Mutter zu sein, sollte von anderen Frauen unterstützt werden, indem sich andere ihrer Kinder annehmen, damit sie wiederum so leben kann, wie sie will. Auch sie muss nicht monogam sein!

Erkenntnis Nr. 3 – Die heilsame Kraft der Yoni-Massage

Yoni-Massagen sind heilsam und wohltuend. Einseitig gebend!

Alles, was in der heutigen Zeit zur Aufklärung und Freiheit und sexuellen Befriedigung der Frau förderlich ist, sollte getan und angeboten werden!

Yoni-Massagen gehören in das Massageangebot JEDES Masseurs!

Mein Kommentar zu Erkenntnis Nr. 1 – Freiheit von Bindungen

Diese Erkenntnis kam aus einer tiefen Ebene meiner Seele, was nicht bedeutet, dass ich im „Normalzustand“ zu jedem Zeitpunkt im glückseligen Frieden mit meinem Single-Dasein bin. Bis vor nicht langer Zeit war dieses Thema mein Leben lang ein oft sehr leidvolles und noch immer spüre ich häufig die leise Sehnsucht nach einem Gefährten an meiner Seite.

Mein Kommentar zu Erkenntnis Nr. 2 – Monogamie ist unnatürlich

Wenn zwei Menschen sich als Paar zusammenfinden, ist es ideal, wenn sie sich darüber bewusst einig sind, in welcher Weise sie ihre Partnerschaft und auch ihre Sexualität leben möchten. Kommunikation und Offenheit sind wesentlich wichtiger als das unhinterfragte Übernehmen von Konzepten, Glaubenssätzen und Lebensmodellen, die andere erfunden haben und die teilweise Tausende von Jahren alt sind. Meine Erkenntnis Nr. 2 sagt im Wesentlichen, dass jeder Mann und jede Frau Individuen sind und bleiben, auch wenn sie sich für eine Ehe oder freie Beziehung entscheiden. In Wahrheit trägt jeder Mensch als Seele alles in sich und „braucht“ kein Gegenüber für seine eigene Vollständigkeit. Beziehungen und Bindungen werden eingegangen, weil sie einem bestimmten Zweck dienen. Es kann dabei um Erfahrungen gehen, die gemacht werden wollen oder um das Erfüllen einer gemeinsamen Mission. Es kann auch um das Gründen einer Familie gehen. Es gibt immer Gründe für Beziehungen, auch wenn sie nicht offensichtlich sind. Die Gründe treten zutage, wenn man nach ihnen forscht und Antworten auf Fragen finden möchte. Gleichermaßen gibt es immer Gründe für Trennungen oder für das Leben ohne feste Partnerschaften.

Ein ehemaliger Astrologielehrer von mir sagte einmal vor mehr als 20 Jahren im Rahmen des Unterrichts: „Wenn wir uns verlieben, geben wir uns nur selbst das Versprechen, uns zu entwickeln.“ Ich finde, dass das stimmt.

Die Bücher mit den Titeln „Göttinnen in jeder Frau“ und „Götter in jedem Mann“ von Jean Shinoda Bolen stellen die Archetypen der Weiblichkeit und Männlichkeit anhand der griechischen Gottheiten dar. So gibt es zum Beispiel den Typ „Hera“, die Ehefrau, es gibt den Typ „Aphrodite“, die Geliebte, es gibt den Typ „Artemis“, die freiheitsliebende Jägerin und Naturliebhaberin und viele mehr. Nicht jede Frau ist eine typische Mutter, auch wenn sie ein Kind zur Welt gebracht hat. Manche Menschen möchten mehrere Menschen lieben – auch körperlich – und andere nicht. Respekt und Akzeptanz der Individualität sollten meiner Ansicht nach über Konzepten und veralteten Vorstellungen stehen. Und über allem steht die bedingungslose Liebe, die höchste Form der Liebe, die jeden und alles so liebt und akzeptiert, wie er und es ist – sich selbst eingeschlossen.

Mein Kommentar zu Erkenntnis Nr. 3 – Die heilsame Kraft der Yoni-Massage

Natürlich gehören Yoni-Massagen nur in das Angebot jener Masseure, die diese Art von Massage auch anbieten wollen! Meine Erkenntnis Nr. 3 sagt vor allem, dass es noch eine viel zu seltene Ausnahme ist, dass ein Mann einer Frau einseitig gebende Intimmassagen geben kann und geben möchte. Das Thema Yoni-Massage ist noch viel zu selten, sowohl im Privaten als auch im Massageberuf. Das hat natürlich viel mit der patriarchalen Struktur zu tun, die seit Tausenden von Jahren unsere Gesellschaften beherrscht, sich nur sehr langsam lockert und erst im Laufe der Zukunft in die Ausgeglichenheit mit der weiblichen Kraft kommt. Es kann noch viele Generationen dauern, bis wir ein Gleichgewicht der Kräfte haben. In anderen Ländern und Kulturen vermutlich noch viel länger als in unseren deutschsprachigen Ländern.

Die Yoni-Massage ist eine sehr wichtige, wohltuende, entspannende, nährende, heilsame und inspirierende Massage für die Frau.

Tiefe Befriedigung

Tief entspannt und erfüllt fühle ich mich, als P. mir am Ende der intensiven Massage ein Tuch über meinen öligen Körper legt und mit den Worten „Du musst jetzt noch 10 Minuten nachruhen“ den Raum verlässt. Ich habe keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen ist. Ich fühle mich wohl und überall völlig gelöst und entspannt. Mir kommt der Name „Lomi Lomi Yoni Massage“ in den Sinn und ich muss schmunzeln, als ich P. nach seiner Rückkehr sage, dass ich einen Namen für seine Massage gefunden habe. Ich weiß gar nicht, ob jemand diesen Begriff bereits verwendet. Ich finde ihn jedenfalls total süß und stimmig. P. gibt keine Tantramassagen, er gibt herrliche Lomi Lomi Massagen mit viel warmem Öl und Untergriffen, die durch eine gekonnte, einfühlsame Yoni-Massage abgerundet werden.

P. gibt mir ein kühles Glas Wasser und unterstützt mich beim Abreiben des Öls, bevor er mir beim Anziehen meiner Kleidung hilft. Natürlich habe ich nach wie vor die Augen geschlossen und die Maske auf. Diese lege ich erst wieder ab und hänge sie von außen an die Türklinke, nachdem ich seine Wohnung verlassen habe.

Filmtipp „In guten Händen“

Während P. mir beim Ankleiden hilft, sage ich zu ihm lächelnd: „Danke, Herr Doktor“, was ihn zum Lachen bringt und ihn an einen Film erinnert, von dem er mir kurz erzählt. Ja, ich fühle diese Dankbarkeit und empfinde die Massage auch im Nachhinein als heilsam, nährend und wohltuend.

Es sind die einseitig gebenden Berührungen voller Einfühlsamkeit, ohne etwas dafür zurück zu erwarten. Es ist auch rein körperlich das tiefe Gefühl des Loslassens, P. nennt es sogar Ekstase. Ich bin nicht sicher, ob wir den Begriff „Ekstase“ gleich definieren, ich würde sagen, dass ich eine Ekstase noch nie erlebt habe. Aber vielleicht ist das wirklich eine Frage der Definition. Wenn ich an Ekstase denke, dann stelle ich mir immer irgendwelche wilden Menschen vor, die im Kreis tanzen und schreien und singen und ihr Bewusstsein verlieren und aus denen dann andere Stimmen oder Geister sprechen.

Den Film „In guten Händen“ habe ich mir nach meiner Heimkehr prompt auf Amazon Prime gekauft und noch am selben Abend angesehen. P. hatte recht, der Film ist wirklich toll! Er ist einerseits amüsant, aber auch aufrüttelnd, was das Thema „Selbstbestimmung der Frau“ betrifft. In wenigen Worten geht es darum, dass ein Arzt in den 1880er Jahren damit beginnt, seine angeblich „hysterischen“ Patientinnen, die teilweise Mordgedanken an ihre Gatten hegen, mit Intimmassagen zu behandeln. Der Film beruht auf wahren Gegebenheiten, denn bis etwa ins Jahr 1950 gab es tatsächlich den Krankheitsbegriff der „Hysterie“ für Frauen. Es wird im Film in der Schlussphase herausgestellt, dass „Hysterie“ ein von Männern erfundener Begriff ist, um Frauen, die nicht fügsam sind und ihren eigenen Kopf durchsetzen wollen, als gestört abzustempeln bis hin zur Einweisung in die Psychiatrie und sogar zur Totaloperation durch die Entfernung der Gebärmutter! In Wahrheit sind die sogenannten hysterischen Frauen einfach jene Frauen, die sexuell unzufrieden sind, weil ihre Männer sie nicht zu befriedigen wissen (und sie sich selbst auch nicht) und die gleichzeitig so viel Energie in sich tragen, dass sie etwas in der Welt bewegen wollen und sich frei zum Ausdruck bringen möchten. Ganz normale, gesunde Frauen also!

Im Film wird es herrlich dargestellt, wie anstrengend es für den jungen Doktor ist, eine Frau nach der anderen mit der Hand zu Orgasmen zu bringen, so dass er sogar eine verkrampfte Hand bekommt, vermutlich eine Art Sehnenscheidenentzündung.

Gemeinsam mit seinem Kumpel entsteht in dieser Zeit, in der auch gerade das Telefon erfunden wird, die Idee für ein elektronisches Gerät, dass bei der Intimmassage der Frau helfen soll. So wird der Vibrator für den Hausgebrauch erfunden und erfolgreich auf den Markt gebracht.

Ein Plädoyer für Yoni-Massagen

Noch ist das Geben von Yoni-Massagen in unserer Gesellschaft (weltweit sowieso) eine eher geheime Spezialität. Ich bin der Ansicht, dass gelegentliche Intimmassagen – natürlich idealerweise im Rahmen einer Ganzkörpermassage – für die Gesundheit, die Balance und das allgemeine Wohlbefinden von besonders großer Bedeutung sind. Das betrifft sowohl Männer als auch Frauen, doch gerade Frauen sind in dieser Hinsicht noch weit in der Unterzahl!

Alte Konzepte wie Scham, Hemmungen, Eifersucht, Angst, religiöse Überzeugungen oder Besitzdenken können verhindern, dass eine Frau sich der Erfahrung von einseitig gebenden Intimmassagen öffnen möchte. Es ist daher sehr wichtig, dass sich immer mehr Männer darin schulen, diese Art von Massagen zu geben und Frauen das Vertrauen zu vermitteln, dass sie ihnen etwas Gutes tun können, ohne direkt etwas auf derselben Ebene zurück zu bekommen. Wohlbemerkt – zwar nicht auf derselben Ebene – also nicht durch direkt zurück gegebene sexuelle Befriedigung – aber auf andere Weise! Denn der Mann bekommt natürlich etwas zurück. P. spricht davon, wie sehr es ihn erfüllt und in seiner Männlichkeit zufriedenstellt, wenn er mit eigenen Händen dafür sorgt und erlebt, dass eine Frau ekstatisch wird, Orgasmen erlebt und am Schluss glücklich und zufrieden ihrer Wege geht. Davon ganz abgesehen, dass der Obulus, den ich am Ende immer in seinen Briefkasten werfe, dazu beiträgt, „seinen Kühlschrank zu füllen“. (O-Ton P.).

Besonders in Beziehungen kann es eine große Bereicherung sein, wenn die Partner sich jeweils an verschiedenen Tagen einseitig gebende Massagen schenken. Es ist eine andere Form der Erfahrung als normaler sexueller Austausch miteinander und kann zur Vertiefung der Liebe beitragen.

Ich möchte alle Männer und alle Frauen ermutigen und inspirieren, sich mit dieser wundervollen Art der Frauenmassage zu beschäftigen, sie zu erlernen und zu geben. Ich möchte auch alle Frauen anregen, ihre Männer zu bitten, ihnen diese Art von Massagen zu geben. Und – liebe Frauen: Wenn irgend möglich, öffnet auch Eure Herzen großzügig für andere Frauen, die vielleicht auch von Euren Männern berührt werden möchten. Es ist kein Betrügen. Es ist ein Dienst an der Menschheit – in diesem Fall im Besonderen an der Frauenwelt.

***

Im Rahmen der VENUSIA Schulung gebe ich Männern mein Wissen um Yoni-Massagen weiter. Weiterhin stehe ich für Beratungen und Gespräche für Privatpersonen und Masseure zur Verfügung.

Links

Video mit Sia Di „Yoni Worshipping“ • Yoni-Verehrung • Kann eine wunderschöne Einführung in eine Massage sein https://www.facebook.com/sivooli/videos/10161307118560244/

Sia Di – Sacred Sexuality Coach • https://luvmaking.com/yonihealing/

Seite mit Infos und Links zu einigen Anbietern der Yoni-Massage • http://www.yoni-massage.info/

Filme und DVDs

„Viva la Vulva“ • Dokumentation von ARTE/ORF. Leider nicht immer als Stream abrufbar. Bei Interesse bei mir melden – ich habe eine Aufnahme als Datei. • https://www.arte.tv/de/videos/079452-000-A/viva-la-vulva/

Michaela Riedl: DVD Der Tantramassagefilm • mit Yoni- und Lingammassage

Dirk Liesenfeld: DVD Tantramassage • Die sinnliche Berührung

Dirk Liesenfeld: DVD Yonimassage 2 • Die Magie weiblicher Lust

Buchempfehlungen und Charts zum Selbststudium

Lovebase: Yonimassage • Kurzanleitung. DIN A-4 Chart mit Abbildungen und Anleitungen

Lovebase: G-Punkt-Massage • Kurzanleitung. DIN A-4 Chart mit Abbildungen und Anleitungen

Lovebase: Weibliche Ejakulation • Kurzanleitung. DIN A-4 Chart mit Abbildungen und Anleitungen

Deborah Sundahl: Weibliche Ejakulation & Der G-Punkt

Yella Cremer: Das G-Punkt Handbuch für Sexgötter • Von der Anatomie des G-Punktes, das richtige Ambiente bis hin zu 26 Massage-Techniken.

Michaela Riedl: Yoni Massage • Entdecke die Quellen weiblicher Liebeslust.

Bild „Rose“ im Titelbild von AliceKeyStudio auf Pixabay. 
Foto „Yoni“ im Titelbild von Anja Schäfer. Yoni aus Stoff von PAOMI.

Yoni Worshipping mit Sia Di
Viva la Vulva Dokumentation

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