Es ist jetzt an der Zeit, niemand zu sein, nichts, nirgendwo, zu keiner Zeit.
Es ist an der Zeit, reines Bewusstsein zu sein, reines Gewahrsein im unendlichen Feld der Potentiale.
~ Dr. Joe Dispenza ~

Spirituelle Tantramassagen – Berührungen für den GANZEN Menschen

von Anja Schäfer, 23. November 2018 – UPDATE 1. Mai 2020 unterhalb

Tantra – ist das nicht einfach nur Sex?

Der Gedanke „Tantra ist gleich Sex“ ist Ausdruck einer nicht korrekten Vereinfachung. Stimmiger ist die Aussage, dass Sexualität zu Tantra dazu gehört, so wie sie auch zum Mensch sein, zum Leben, dazu gehört. Kein Leben existiert ohne Sexualität. Viele Menschen haben diese Tatsache vergessen oder verdrängt, was unter anderem mit verinnerlichten religiösen und kulturellen Strukturen zusammenhängt. Auch Menschen, die nicht durch ihre Eltern oder ihre Erziehung bewusst religiös geprägt wurden, tragen oft aus einer jahrtausendealten Tradition Überzeugungen in sich, die von Gen zu Gen unbewusst weitergegeben wurden und darum tief verankert sind.

Es ist ein wundervolles Zeichen der heutigen Zeit, dass immer mehr Menschen ihren Geist für Altes, Vergessenes und gleichzeitig Neues, Wahres öffnen.

Wahr und wahrhaft zeitlos altes Wissen ist, dass das Leben auf Sexualität und somit aus der Vereinigung von Energien, aus denen etwas Neues entsteht, basiert. Jeder Mensch hat eine Mutter und einen Vater. In der Regel war ein sexueller Akt der Grund für die Zeugung und die Geburt. Es gibt zwar durch die moderne Medizin auch die Möglichkeit der künstlichen Befruchtung, doch das LEBEN selbst kann der Mensch nicht erschaffen. Das LEBEN ist rein göttlichen Ursprungs, es ist Natur, es entsteht nicht durch Menschenhand. Der Mensch kann mittels seines Verstandes viel manipulieren und auch reparieren, doch erschaffen kann er nicht. Das Wunder des Lebens liegt in den Händen des Schöpfers, der Urquelle.

Gelebtes tantrisches Bewusstsein schließt das Wissen um den Schöpfer und das Wunder des Lebens ein. Darum schließt es auch Sexualität ein, denn die sexuelle Energie, die dasselbe ist wie die universelle Lebensenergie, Prana oder Chi, ist die Grundlage der schöpferischen Vielfalt.

Der Begriff „Tantra“

Tantra als Begriff ist nicht leicht zu definieren, denn er beinhaltet gewissermaßen ALLES, was IST. Sowohl geistig als auch emotional und physisch wird im tantrischen Bewusstsein nichts ausgegrenzt. Alles ist miteinander verbunden, alles hängt miteinander zusammen. Auch wenn die meisten Menschen noch nicht die Wahrnehmung entwickelt haben, alle Zusammenhänge zu sehen, so heißt das nicht, dass nicht auf einer für die physischen Augen unsichtbaren Ebene Verbindungen existieren.

Tantrisches Bewusstsein schließt alles, was ist und was von der Schöpfung erschaffen wurde, in sich ein und umarmt es. Es ist das Bewusstsein, das einfach nur IST, das IN ALLEM ENTHALTEN ist und das alles durchwebt. Schwingung, Energie, Vernetzung, Annahme von dem, was ist – das ist aus meiner Sicht „tantrisch“. Worte alleine können Tantra nicht definieren, denn Worte können nur auf die Wahrheit hindeuten, sie können nie die Wahrheit SEIN.

Scheinbar paradoxerweise werden im Tantra das „Nein“ und „Grenzen“ und „Regeln“ eingeschlossen. Eine Tantramassage zum Beispiel unterliegt bestimmten Regeln. Der Tantramasseur stellt den Raum und die Zeit zur Verfügung, er oder sie erschafft das Gefäß, in dem sich der oder die Empfangende in vollkommener Akzeptanz erfahren darf. So gesehen ist die Tantramassage im Tantra enthalten. Sie ist eine physische Manifestation des tantrischen Bewusstseins, in dem alles akzeptiert und angenommen wird, was gerade ist.

Was ist eine spirituelle Tantramassage?

Eine spirituelle Tantramassage ist eine wohltuende, sinnliche Ganzkörpermassage, die mit warmem Öl in entspannender Atmosphäre durchgeführt wird. Das Besondere an diese Massageform ist, dass sie den Menschen als Ganzes annimmt und alle Körperteile, auch der Intimbereich, in die Massage eingeschlossen werden.

Spirituelle Tantramassagen bei VENUSIA sind grundsätzlich einseitig gebende Massagen. Sie sind in einen rituellen Rahmen eingebettet und beginnen immer mit einer gemeinsamen Meditation im Stehen. Durch Atembetrachtung und bewusstes Verweilen in deinem Körper mit deiner Aufmerksamkeit erhöht sich deine Wahrnehmung. Auch während der Massage begleite ich dich punktuell mit meiner Stimme, um dich darin zu unterstützen, dich im Zustand des reinen Empfangens wohlzufühlen. Durch das bewusste Sein im jetzigen Moment kannst du sehr schöne und intensive Erfahrungen machen.

Es geht in einer spirituellen Tantramassage nicht um das Ankommen an einem bestimmten Ziel wie an einem sexuellen Höhepunkt oder Orgasmus – es geht um das absichtslose Genießen jedes einzelnen Moments.

Der Effekt einer tantrischen Massage kann zutiefst entspannend, inspirierend und harmonisierend sein. Es entsteht Raum für eine tiefe Entspannung oder auch für eine tranceartige Erfahrung. Gefühle können an die Oberfläche kommen, Gedanken kommen zur Ruhe, Inspirationen haben Raum.

Was ist das Wesentliche an einer Tantramassage?

Diese Frage stellte ich einmal dem Autor und Tantralehrer Daniel Odier während eines Seminars. Seine Antwort lautete: „Absichtslosigkeit, Atmung, Langsamkeit, Präsenz. Keine Perfektion.“

Der Begriff „Absichtslosigkeit“ scheint in einer tantrischen Massage paradox zu sein, denn die Massageform an sich darf Erregung und auch einen Orgasmus beinhalten – MUSS es aber nicht. Es ist natürlich, dass sich durch die Atmosphäre, die Ruhe, die sinnlichen Berührungen und die Langsamkeit Gefühle der Geborgenheit und des Vertrauens entfalten und aus der Tiefe der Entspannung auch Erregung bis hin zu einem Höhepunkt entstehen kann. Dennoch ist der Höhepunkt nicht das ZIEL der Massage, er ist natürlich und darf sein. Ebenso dürfen Gefühle in all ihren Schattierungen sein, Gedanken und körperliche Reaktionen, vertiefte Atmung, Geräusche, manchmal beginnt die Nase zu fließen, weil der natürliche Energiefluss angeregt wird. Alles, was im Rahmen einer Tantramassage von alleine entsteht, ist willkommen und in Ordnung.

In einer Tantramassage geht es ausschließlich um das passive Empfangen des Gastes. Die Zeit ist nur für ihn, für seine Selbsterfahrung und Entspannung. Die Rollen sind klar verteilt und nicht verhandelbar – der Tantramasseur gibt und der Gast nimmt. Aktives Berühren und Beobachten (im Sinne der Steigerung der erotischen Stimulierung) sowie alle Formen sexueller Praktiken (Oralsex, Geschlechtsverkehr, Küssen) gehören nicht zu einer professionellen, einseitig gebenden Tantramassage.

Wie läuft eine spirituelle Tantramassage ab?

Im VENUSIA Spiritual Tantra Center wird der Gast zunächst im Willkommensraum begrüßt. Ich setze mich für ein kurzes Einführungsgespräch bei einem Glas Wasser mit ihm zusammen. Es geht um das Kennenlernen, das bewusste Wahrnehmen des anderen. Wenn der Gast es möchte, darf er vor der Massage duschen. In der Dusche oder – sofern nicht als nötig empfunden – direkt im Massageraum zieht er seine Kleidung aus und zunächst einen Lunghi an. Ein Lunghi ist ein weiches Baumwolltuch mit Fransen, das sowohl von Frauen als auch von Männern schlicht um den Körper gelegt getragen werden kann. Auch ich als die Masseurin trage einen Lunghi*.

Zur Einstimmung in die Massage stehen sich der Gast und ich gegenüber. Ich lege seine Hände in meine und halte sie sanft. Wir schließen die Augen. Ich beginne damit, zur Einstimmung in die Innenkehr eine Meditation zu sprechen. Dabei geht die Aufmerksamkeit in den Körper, in die Atmung, in die Gedanken, von denen eine Loslösung und Distanzierung durch Beobachtung anvisiert wird, sowie in die fünf körperlichen Sinne.

Atem-Achtsamkeit und bewusste Hinwendung in den Körper dienen dem Ankommen in der Gegenwart, in dem einzigen Moment, in dem alles geschieht.

Ich lege die Hand des Gastes auf mein Herz und meine Hand auf das Seine. Einige Atemzüge lang denke ich: „Ich empfange deine Liebe und segne dich mit meiner Liebe.“ Ich streiche die Vorderseite seines Körpers mit meinen Händen und Fingerspitzen sanft abwärts bis zu den Füßen. Kurz innehaltend denke ich Gedanken der Verehrung der schöpferischen Kraft, die sich in diesem Körper verwirklicht hat. Ich streiche wieder aufwärts und wiederhole die Berührung auf der Rückseite. Nun lehne ich mich von hinten an den Empfänger, lege meine Hand nochmals auf sein Herz und erlaube ihn, sich weich zurückzulehnen. Diese Haltung soll ihm das Gefühl geben, dass er sich von nun an ganz fallenlassen, ganz entspannen darf.

Ich bitte den Gast jetzt, sich auf die Liege bzw. das Futon zu legen und decke ihn mit seinem Lunghi zu. Je nach Massage beginnt es auf der Körpervorderseite oder auf der Rückseite. Ich fange mit einigen sanften Berührungsgriffen an verschiedenen Körperstellen an, bevor ich langsam und sehr sanft das Tuch abziehe und zur Seite lege.

Das angewärmte Mandelöl trage ich nun nach und nach auf den Körper auf. Mit verschiedenen, sehr langsamen und sich wiederholenden Griffen, Strichen und Haltepositionen gebe ich es auf die Haut des Empfängers. Nach der Lingammassage, die zu einem körperlichen Höhepunkt führen darf, aber nicht muss, zeigt das zärtliche Abnehmen des restlichen Öls mit einem weichen Frotteehandtuch das langsame Ende der Massage an. Ich lege den Lunghi wieder auf den Körper des Gastes. Es folgt ein leichtes Berühren seines Kopfes und je nach Gesamtdauer der Massage eine Gesichtsmassage. Für die letzten Bewegungen verwende ich einen wundervollen Duft von Aura-Soma, mit dem ich sanft die Aura ausstreiche. Bevor ich den Raum verlasse, sage ich, dass er nachruhen darf und ich ihn im Willkommensraum erwarte, wenn er, sofern gewünscht, geduscht hat und wieder angezogen ist.

Wann und wie bist du dazu gekommen, Tantramassagen zu geben?

Ich war 46 Jahre alt, als ich mich neuen Bereichen der Sexualität und Sinnlichkeit zu öffnen begann. Als Lebenslangsingle mit einem gewissen Berührungsdefizit fühlte ich eine Art „Torschlusspanik“. Ich wollte mehr Körperlichkeit erfahren und in mein Leben integrieren – und das auch unabhängig von einer festen Partnerschaft. So ähnlich dachte ich, als ich damit begann, mir über verschiedene Internetportale Bekanntschaften zu suchen und neue Erfahrungen zu machen. In diesem Zusammenhang führte mich mein Weg zu meiner ersten Tantramassage, die ich in Spanien erlebte. Diese Tantramassage schlug bei mir voll ein. Sie war auf allen Ebenen erfüllend und inspirierend. Ich wusste intuitiv auf der Stelle, dass das Geben von Tantramassagen mein neuer beruflicher Weg sein würde. Noch während der letzten Wochen meines Spanienurlaubes begann ich damit, mir durch Videos und mit Hilfe einer spanischen Gurke die Lingammassage selbst beizubringen. Durch eines der Internetportale, in denen ich aktiv war, erzählte ich meine Pläne allen Kontakten und lud sie zu einer Übungsmassage auf Spendenbasis nach meiner Rückkehr in Deutschland ein. Ich flog sogar noch extra für eine Woche nach Marokko, um in Marrakesch orientalische Vorhänge und einige Accessoires für meinen neuen Raum einzukaufen. Weiterhin bestellte ich noch aus Spanien ein Futon und plante die Renovierung meines Raumes.

Gleich nach meiner Rückkehr setzte ich alles Geplante in die Tat um. Nach wenigen Wochen kamen die ersten Übungsgäste und schon nach etwa 12 Massagen hatte ich den Ablauf weitestgehend im Griff. Ich fühlte mich immer sicherer und souveräner im Geben der Tantramassagen und vor allem immer glücklicher mit meiner vollkommen neuen Lebenssituation.

Bis auf wenige Ausnahmen fühlten sich alle „Versuchskaninchen“ sehr wohl. Die wenigen, die etwas auszusetzen hatten, hatten keinen Einfluss auf meinen weiteren Weg, denn die meisten Gäste waren einfach happy und entspannt, so dass meine Selbstsicherheit und innere Ruhe immer weiter zunahmen. Ende 2016 gestaltete ich meine Homepage und definierte die zukünftigen Endpreise, gab aufgrund meiner Lernphase allerdings noch bis ins Frühjahr 2017 alle Massagen zum halben Preis.

Was gibt es dir selbst, Tantramassagen zu geben?

Für mich ist es ein Segen, dass ich im Jahr 2016 zu den Tantramassagen geführt wurde und diese zu meinem neuen Lebensinhalt machen durfte. Viele langgehegte Wünsche sind damit in Erfüllung gegangen: Ich stehe finanziell auf eigenen Füßen, ich arbeite zu Hause, ich bin völlig unabhängig und autark, weil ich meine Homepage, meine Werbung und meine Kommunikation selbständig erledigen kann, ich habe viel mehr reelle, menschliche Kontakte als je zuvor, ich erfahre fast täglich wunderschöne Berührungen, Dankbarkeit, Freude, Ruhe, Entspannung. Ich habe oft mehr Anfragen, als ich annehmen kann. Viele Gäste kommen immer wieder und neue finden mich fast täglich über das Internet. Ich sehr glücklich damit, dass sich alle Lebensstränge nach und nach zusammen zu fügen scheinen. Alles, was ich in meinem Leben erfahren und gelernt habe, ist zusammen genommen in einem neuen Ganzen angekommen, wächst immer weiter und wird immer runder.

2018 habe ich damit begonnen, Schulungen und Kurse zu geben. Es ist mein Herzenswunsch, einfach weiterzumachen und meine Aktivitäten auszudehnen. Ich habe keine Pläne, Massen von Menschen zu erreichen oder riesige Seminare zu geben, ich mag es im kleinen Rahmen, im persönlichen Kreis, in der Intimität und Vertrautheit.


* Tantramassagen werden in der Regel nackt gegeben und nackt empfangen. Hierbei geht es nicht um erotische Stimulation, sondern um menschliche Gleichwertigkeit. Für den optimalen Genuss der Zeit bei VENUSIA ist es sehr wichtig für den Empfänger, diese Information zu verinnerlichen. Näheres zum Thema „Massagekleidung“ auf der FAQ-Seite


Das Leben findet nur JETZT statt. Und das JETZT, in dem ich dank der Tantramassagen angekommen bin, ist ein sehr glückliches, dankbares, erfülltes JETZT, das sich immer weiter in Veränderung bewegt. Perfekt ist es natürlich nicht oder nicht immer, denn das Imperfekte im Perfekten gehört zum Leben dazu.


Veränderungen 2020 und die Zukunft von VENUSIA

UPDATE 15. Mai 2020

Mir war immer bewusst, dass ich nicht bis ins Rentenalter Tantramassagen geben kann. Dass sich jedoch bereits nach 3 Jahren Anflüge von Veränderungen zeigen würden, die sich nach und nach auch im Außen manifestieren, begann ich erst nach meiner Indienreise im Herbst 2019 zu ahnen.

Keine Sorge – VENUSIA bleibt auf! Es gibt sehr schöne Veränderungen und Neuerungen, über die du dich im weiteren Verlauf dieses Artikels näher informieren kannst.

Ja, das Leben ist im Fluss. In meinem Leben gab es nie Stillstand und oft Veränderungen – nun verändert sich auch VENUSIA. Der Wind weht mich derzeit in wunderschöne, ergänzende Tätigkeitsfelder wie in die Bereiche der KAKAOZEREMONIEN, HEILUNG und HYPNOSE. Ich selbst habe meine Tantramassagen nie als erotische oder sexuelle Dienstleistungen angesehen, doch die Erfahrung der letzten Jahre und von Hunderten von Massagen und Anfragen hat mich gelehrt, dass sehr viele Menschen hier doch noch eine andere Sichtweise haben. Doch es ist nicht nur der Bereich der Erfahrungen und der Resonanz, der mich in die Veränderungsphase geführt hat – es sind vielmehr meine persönliche Entwicklung und meine eigenen Interessen.

Vor diesem Hintergrund habe ich im März 2020 den Firmennamen von VENUSIA Oriental Massage Center in VENUSIA Spiritual Tantra Center geändert. Für mich macht es einen Unterschied, denn Tantramassagen sind in Wahrheit keine „orientalischen“ Massagen und ich vermute, alleine dieser Begriff führt bei einigen Menschen zu Mißverständnissen und falschen Vorstellungen.

In Wirklichkeit ist Tantra ein sehr komplexer, spiritueller Weg, der sich in Indien und Tibet entwickelt hat und Tausende von Jahren alt ist. Die tantrischen Massagen hingegen basieren zwar durchaus geistig auf diesen Lehren, werden jedoch noch nicht so oft als eine spirituelle Tätigkeit gesehen oder von den potentiellen Empfängern so gewünscht. Außerdem haben sich Tantramassagen nicht in Indien entwickelt, sondern sind eine westliche Erfindung aus den 80er Jahren (für weitere Infos über die Geschichte des Tantra und der Tantramassagen gebe ich Info-Abende).

Für mich ist es jetzt stimmiger, das Wort „spiritual“ in meiner Firmenbezeichnung zu haben, denn das ist es, worum es mir in Wahrheit geht: Um spirituelle Entwicklung, um Bewusstseinserweiterung, um Erleuchtung.

Berührungen, Sexualität und Massagen sind im Menschsein enthalten, in dieser Anschauung hat sich in mir nichts geändert. Darum halte ich es für wichtig, dass auch Tantramassagen weiterhin gegeben werden und sogar wachsen. Und besonders schön wäre es, wenn auch in den Anschauungen der Menschen (und des Gesetzgebers) Tantramassagen irgendwann gesehen und anerkannt werden als das, was sie sind: Spirituell-therapeutische Heilmassagen, die nichts mit Sex oder Erotik zu tun haben, sondern die den Menschen ganzheitlich berühren und ihm in seiner Gesunderhaltung und Entspannung gut tun. Berührungen sind Lebenselixier.

Massagen sind etwas Wunderschönes und ich werde weiterhin gerne Massagen geben und auch Menschen schulen. Wer weiß, vielleicht findet sich ja so auch eines Tages eine Nachfolgerin? Es wäre wundervoll, wenn sich eine Frau einfindet, die zunächst als Geschäftspartnerin und später vollständig VENUSIA auf diesem schönen Niveau, auf der ich diese Firma sehe, am Leben erhält. Wenn DU dich als diejenige sehen könntest, freue ich mich, wenn du dich mit mir in Verbindung setzt.

Was ist jetzt anders im Venusia Spiritual Tantra Center?

VENUSIA bleibt offen und bestehen. Damit du dir eine bessere Vorstellung davon machen kannst, was ab jetzt im Zusammenhang mit tantrischen Massagen anders ist – hier einige Stichworte:

  • Bei Neugästen lege ich noch größeren Wert auf eine respektvolle Kontaktaufnahme und Kommunikation inklusive der Beantwortung einiger Fragen. Wenn es sich nicht stimmig für mich anfühlt, gebe ich keinen Termin. Früher war ich da lockerer – jetzt ist es mir sehr wichtig, dass du als Neugast – ebenso, wenn du schon seit längerer Zeit nicht mehr bei mir warst – meine FAQ-Seite liest und dich mit deiner Terminanfrage darauf beziehst. Für deine ideale Massageerfahrung ist es sehr wichtig, dass eine Vertrauensbasis zwischen uns vorhanden ist und wir einander verstehen.
  • Ich nehme unterdrückte Rufnummern nicht mehr an.
  • Ich gebe die meisten Massagen auf der Liege und mit Lunghi bekleidet.
  • Ich lege noch größeren Wert auf das Tragen einer Augenmaske, wobei das kein Muss ist. Es hilft mir dabei, mich beim Geben wohler zu fühlen, wenn ich weiß, dass keine Beobachtung möglich ist (weder von sich selbst noch von mir).
  • Body-to-Body-Massagen, unbekleidete Massagen und Massagen auf dem Futon gebe ich nur noch selten und ganz nach meinem Gefühl. Ausnahmen sind möglich, insbesondere, wenn ich den Gast gut kenne und ihm vertraue, dass er die Regeln von VENUSIA kennt und zu schätzen weiß.
  • Einstündige Massagen zum Kennenlernen gebe ich nur noch in Form von Wellnessmassagen.

NEU bei VENUSIA ab Mai 2020

Cacao Ceremony & Massage

„DeLuxe Body-Mind-Soul Combination“

NEU im Angebot habe ich die DeLuxe Venusia Body-Mind-Soul Combination, das ist eine ganz tolle Kombination einer Kakaozeremonie mit einer Massage. Sehr gut ist eine Wellness-Massage – eine Tantramassage ist nach vorheriger Absprache ebenfalls möglich. Die Kakaozeremonie in der Einzelsitzung machen wir im Sitzen auf dem bequemen Futon in sehr angenehmer Atmosphäre. Die Massage wird nach dem Hauptteil der Kakaozeremonie auf der Massageliege daneben in demselben Raum gegeben. Mehr Infos auf Anfrage und in Kürze auf dieser Website.

VENUSIA Massage Plus

Vertiefung deiner Massageerfahrung durch vorbereitende Übungen

Das „Plus“ steht für die Erweiterung deines Aufenthaltes um eine halbstündige Vorbereitungsphase mit Entspannungsübungen. So hast du mehr Zeit, um in die Ruhe zu kommen und die Erfahrung deiner spirituell-sinnlichen Massage noch tiefer zu genießen. Mehr Infos: „Was bedeutet das „Plus“? auf der FAQ-Seite.


Wenn du Fragen hast, melde dich gerne jederzeit bei mir.

Anja
VENUSIA Spiritual Tantra Center
WhatsApp +49 0162 84 22 420 (WhatsApp und Telegram – keine Handy-Anrufe, da hier kaum Netz)
Festnetz 07775 9394408
mail@venusia.center

 

Das Physische ist nur die Spitze des Eisbergs.
Mich selbst zu lieben bedeutet, mein GANZES Wesen zu lieben, einschließlich all dessen, was unter der sichtbaren Oberfläche ist.
~ Anita Moorjani, Autorin von „Dying to be me“, dt. „Heilung im Licht“ ~

Artikel im ICH BIN-Magazin

Klicke auf diesen Link, um dir den Artikel herunterzuladen. Er ist im Juli 2019 im sehr empfehlenswerten ICH BIN-Magazin erschienen. Das ICH BIN-Magazin erscheint viermal jährlich. Herausgeber ist Stefan Sicurella. Impressum mit Kontaktdaten in der PDF-Datei auf der letzten Seite.

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